• Freiheit durch die Brotbüchse

    Die Stadt wird von Lieferdiensten und Restaurants dominiert, während die Brotbüchse zum Symbol vergangener Zeiten verkümmert. Doch in dieser unscheinbaren Box verbirgt sich mehr als ein Behältnis – sie steht... weiterlesen
  • Sommer-Flirt am Beckenrand

    Im Freibad herrscht sommerliche Ausgelassenheit, die Zeit scheint stillzustehen – Urlaub im Alltag der Werktätigen. Neben den typischen Wegplatten recken sich wilde Gräser mannshoch den Baumkronen entgegen. Inmitten dieser städtischen... weiterlesen
  • Strausberger Platz ohne Ring

    Der ikonische „Schwebende Ring” am Strausberger Platz in Berlin wird für mehrere Jahre demontiert. Die Entfernung des beliebten Brunnens, ein Wahrzeichen aus der DDR-Zeit, markiert den Beginn einer umfangreichen Sanierung.... weiterlesen
  • Sommerverheißung: Vergänglichkeit städtischer Gefühle

    Die Julisonne steht hoch am Himmel über Berlin und taucht die kleine, aber belebte Straße in grelles Licht. Es ist Wochenende, und die Werktätigen genießen ihre Freizeit. Hier reihen Cafés... weiterlesen
  • Die Zuhälterballade im digitalen Zeitalter

    Brechts „Zuhälterballade” – ein Stück von gestern? Da sag‘ ich nur: Nein. Das beklemmende Porträt einer Welt, in der Liebe und Ausbeutung untrennbar vereint sind, ist aktuell. Eine schonungslose Analyse... weiterlesen
  • Polyester im Plattenbau

    In den 90er Jahren erlebten die Plattenbausiedlungen Ost-Berlins eine modische Revolution. Der Trainingsanzug wurde zum Symbol gesellschaftlicher Veränderungen, beeinflusst durch Zuwanderung und wirtschaftliche Umbrüche. Dieser Artikel beleuchtet die kulturelle Bedeutung... weiterlesen
  • Barbara’s Song – Boot der Befreiung

    In Bertolt Brechts „Dreigroschenoper” entpuppt sich „Barbara’s Song”, oder „Der Song vom Nein und Ja“ als eine subtile, aber kraftvolle Ode an weibliche Selbstbestimmung. Durch die geschickte Verwendung einer Bootsmetapher... weiterlesen