Patrick Pehl
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  1. Die Hoffnung auf das Morgen, statt das Jetzt zu sehen. „Drei Schwestern“ von Tschechow am Berliner Ensemble holt den Stoff in die Gegenwart. Im Theater spielt das Ensemble den Klassiker.

    Die Privilegierten und ihr blinder Fleck: „Drei Schwestern“ am BE

    16. Mai 2026
  2. Neun Figuren auf der Suche nach Ordnung – das glitzernd schwarze Bühnenbild von Daniel Roskamp wird zur Einöde des Bildungsbürgertums.

    „Kinder der Sonne“ Vom Professor zum Gärtner

    23. Februar 2026
  3. Eine Vergnügungsbar mit Damen mit Einsamkeit, Triebhaftigkeit und Exzess im Stück Fabian oder der Gang vor die Hunde. ( v.l.n.r. Clara de Pin, Andreas Döhler, Sina Martens, Madita Mannhardt)

    Castorfs „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ am Berliner Ensemble

    18. Januar 2026
  4. „Was ihr wollt“ im Berliner Ensemble

    „Was ihr wollt“ im Berliner Ensemble

    23. November 2025
  5. Ökonomie des Mitgefühls: Brechts Bettler-König Peachum über Berlins Straßen

    Ökonomie des Mitgefühls: Brechts Bettler-König Peachum über Berlins Straßen

    6. November 2025
  6. Seeheimer-Chef will Pragmatismus

    Seeheimer-Chef will Pragmatismus

    26. September 2025
  7. Vanessa Zobel: „Biomasse ist unser Erneuerbare-Energien-Schnellboot“

    Vanessa Zobel: „Biomasse ist unser Erneuerbare-Energien-Schnellboot“

    24. September 2025
  8. Esra Limbacher: „Wirtschaft nicht stiefmütterlich behandeln“

    Esra Limbacher: „Wirtschaft nicht stiefmütterlich behandeln“

    18. September 2025
  9. Patrick Pehl in der Julius-Leber-Kaserne, links fährt ein militärischer Lastwagen.

    Materielle Teilhabe als Voraussetzung für Verteidigungsbereitschaft

    14. August 2025
  10. Linkspartei tanzt auf bröselndem Fundament

    Linkspartei tanzt auf bröselndem Fundament

    29. Juli 2025
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Wer ist Patrick Pehl?

Patrick Pehl ist Journalist in Berlin. Er schreibt über darstellende Kunst – Theaterkritik, Tanzkritik, Bühnenkunst – sowie Politik, die Hauptstadt Berlin und über digitale Technologie als Infrastruktur des öffentlichen Lebens. Seine Arbeit verbindet analytische Genauigkeit mit kultursoziologischer Perspektive: Institutionen, Aufführungen, Systeme als lesbare Texte.

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